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Was ist Transphobie?

Freitag, 23. Juli 2010 von sumisu
Veranstaltung Transphobie

Veranstaltung Transphobie

Film + anschließende Diskussion u.a. mit:

Balian Buschbaum (Stabhochsprungtrainer), Ute Vogt (SPD Stuttgart), Flu Bäurle (Amnesty International), Stefan Kaufmann (CDU, Stuttgart) und Kim Schicklang (Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V.)

Im Jahr 1993 wurde Brandon Teena, ein transsexueller Mann aus Nebraska, auf Grund seiner Transsexualität ermordet. Später entstand ein Kinofilm, der die Geschichte des Hassverbrechens nacherzählt – ein Film, der Transphobie und die Motive für Hassverbrechen an transsexuellen Menschen erstmals für den Kinobesucher deutlich macht.

Selbst knapp 20 Jahre nach dem Mord an Brandon Teena gehören transphobe Gewaltverbrechen immer noch weltweit zur Tagesordnung. Fast wöchentlich wird irgendwo auf der Welt ein transsexueller Mensch ermordet, fast täglich ausgegrenzt, geschlagen, oder vergewaltigt. Auch in Deutschland.

Nach dem Kino-Film zum Thema begrüßen wir anschließend Gäste zur Podiumsdiskussion. Wir stellen uns die Frage, inwiefern gesetzliche Regelungen und medizinische Klassifikationen – transsexuelle Menschen werden auch in Deutschland beispielsweise bis heute als psychisch gestört angesehen – mit Schuld daran sind, wenn transsexuelle Menschen Hassverbrechen zum Opfer fallen.

Eintritt: 5 Euro (+0.50 Euro VVK-Gebühr, direkt beim Theaterhaus Stuttgart, http://www.theaterhaus.de)

Freitag, 30. Juli 2010
Ort: Theaterhaus Stuttgart
Filmbeginn 19.30Uhr

Eine Veranstaltung der Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V.
www.atme-ev.de

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Sind transsexuelle Menschen wirklich geisteskrank?

Freitag, 23. Juli 2010 von sumisu
Veranstaltung Transexualität

Veranstaltung Transexualität

Gäste:

Anette Groth (MdB, Die Linke), Andrej Hunko (MdB und PACE–Mitglied, Die Linke), Ute Kumpf (MdB, SPD), Flu Bäurle (Amnesty International), Christina
Schieferdecker (Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V.)

Transsexuelle Menschen gelten in Deutschland und in vielen Ländern auf dieser Erde noch heute als geisteskrank. In Frankreich gilt Transsexualität nicht als psychische Störung, in Spanien möglicherweise bald auch nicht mehr. In einer Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, äußerten 45% der Befragten, dass sie kein Verständnis für transsexuelle Menschen hätten und man ihnen nicht helfen sollte.

Ist das Verständnis für Minderheiten in Frankreich größer als in Deutschland, oder setzen sich die Franzosen nur mehr für ihre Rechte ein? Was unterscheidet Frankreich von Deutschland – und Deutschland von Europa? Wir sprechen mit Gästen aus Politik und Kultur über Menschenrechte und die aktuelle Entwicklung in Europa im Vergleich zu Deutschland.

Dienstag, 27. Juli 2010
Beginn: 18.30 Uhr
Ort: Weissenburg e.V. – schwul-lesbisches Zentrum Stuttgart
Weißenburgstr. 28A
70180 Stuttgart

Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Lesben & Schwule in ver.di Stuttgart
in Kooperation mit Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V.
www.verdi.de/regenbogen
www.atme-ev.de

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